Spielbericht 10.01.2010Es herrschte leichte Verwirrung vor dem Anpfiff. Der Grund dafür war, dass wir selten so viele Spieler auf dem Eis haben. So bestimmten wir aus Zeitgründen die "starting five" und mischelten den Rest auf der Bank. Nichts desto trotz gelang der Start mehr oder weniger.
Chancen hüben wie drüben und nach ca. 5 Minuten war es dann geschehen und wir befanden uns wie so oft im Rückstand. Die Aufholjagd wurde dann noch durch eine Strafe gebremst. Es schien als ob wir diese Unterzahl überstehen würden als eine "Flanke", schottisch halbhoch, Richtung Tor flatterte und die eigene Defense den Puck runterholte und so Winny erneut bezwingen konnte.
Trotzallem schöpften wir nach Treffern von Anton und Lolo wieder Hoffnung und gingen mit dem Resultat von 2 zu 3 in die erdiente Pause. Unser Scout aus dem Wallis zeigte sich nicht in der Kabine sondern suchte das Gespräch zu einzelnen Schlüsselspieler auf der Bank. Scheinbar haben seine Worte die Wirkung nicht verfehlt und wir gingen dank den Toren von Gustl, Dave und erneut Lolo mit 5 zu 4 in Führung.
Diese Führung hielten wir bis in die Pause. Wie schon oft in dieser Saison scheint uns die Führung keine Flügel zu verleihen. Und so kam es wie so oft, dem Gegener gelang er Ausgleich und wir vergaben einige hochkarätige Torchancen. Auch die Temporäre Rückkehr von Oli, konnte diesen Ausgleich nicht verhindern. Doch Oli, wird als rosse Hoffnung für die Zukunft gehandelt. Nach einem Jahr KHL wird er mit dem Laufstil von Pljuschtschenko und den Händen von russichen Hockeygrössen den Gegner in der ZEP das Fürchten lehren. Das äusserst faire Spiel, je 3 kleine Strafen, je 5 Tore, ging dann ohne Timout zuende.
Willst Du einen Cocktail? Wenn Dir der Barkeeper diese Fragen stellt, liegstDunur mit einem Wort richtig..... Becherovka!
Marianske Lazne 2008
Wie das kalte Wetter ein
untrübliches Zeichen für den herannahende Winter ist, sind die
Reisvorbereitungen von Oli die Offenbarung für die Tschechien-Reisenden.Umso mehr als es sich dieses Jahr um die 15.
Reise ins Land des grandiosen Hopfensaftes, der von Kohlegeschmack
geschwängerten Luft und der grossartigen Hockeyspieler, tja auch das muss
Mal gesagt werden, handelte.