Doch auf dem Eis waren die guten Vorsätze wie weggeblasen oder unterlagen einem Bann von Donald. Sinnbildlich hat es Tinu die Lunge nach ca 15 Sekunden den Schnauf genommen. Dies war wohl der einzige schnelle Wechsel, welche von unserem Leitwolf Gustl bei jeder Gelegenheit auch gefordert wurde. Wie aus dem Nichts lagen wir mit 2 Toren im Rückstand. Diese Hypothek lastete das ganze Spiel über auf uns. Dazu kam dann noch der Auftritt des Wolfjägers aus dem Wallis. Langsam kommt der Verdacht auf, dass der Jäger gegen uns pfeift, weil wir in Wolfsgrauen Leibchen auflaufen. Wie der Wolf sein Revier markiert, markierte auch der Jäger und zeigte uns einmal mehr, dass er den längsten hat.. Aber nun gut, deswegen ging das Spiel im Endeffekt natürlich nicht verloren. Wir waren alle nicht bereit, zu langsam und zu wenig konzentriert. Ricco kam zu etwas zu viel Arbeit was auf die Dauer nicht gut gehen konnte. In einem vierten Drittel hätten wir wohl die Wende geschafft. Doch dazu kam es natürlich nicht. So in diesem Sinne, Waidmannsheil und bis bald!